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Tief erschüttert

Forschen

Projektleiter Walter Kurz mit Dissertantin Jennifer Brandstätter, die Bohrkerne aus der Cocosplatte vor Costa Rica erforscht. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Vor der Küste Costa Ricas schiebt sich die Cocosplatte von Süden unter die Karibische Platte. Abbildung: CRISP-A2, doi:10.2204/iodp.pr.344.2013

GeologInnen der Uni Graz erforschen die Entstehung von Erdbeben vor Costa Rica

Knapp zwei Wochen ist es her, dass in der Karibik vor Honduras die Erde bebte. Erst im November letzten Jahres war es etwas weiter südlich, vor der Pazifik-Küste Costa Ricas, zu Erschütterungen gekommen. Dort schiebt sich die Cocosplatte in einem flachen Winkel von Süden her unter die Karibische Platte. Die Prozesse, die für die Entstehung von Erdbeben an erosiven Plattengrenzen verantwortlich sind, war Ziel des internationalen „Costa Rica Seismogenesis Project (CRISP)“ mit Beteiligung der Uni Graz. Die dabei mittels Tiefseebohrungen gewonnenen Proben werden nun in einem vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF geförderten Projekt unter der Leitung des Geologen Univ.-Prof. Dr. Walter Kurz weiter analysiert.

>> mehr dazu in der aktuellen UNIZEIT

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