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Dienstag, 18.03.2014

Ausgezeichnete Forschung

Rektorin Christa Neuper (Mitte) mit den PreisträgerInnen der Karl-Franzens-Universität Graz und Em.Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer, Obmann des Josef Krainer-Steirischen Gedenkwerkes. Bild: Foto Fischer.

Rektorin Christa Neuper (Mitte) mit den PreisträgerInnen der Karl-Franzens-Universität Graz und Em.Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer, Obmann des Josef Krainer-Steirischen Gedenkwerkes. Bild: Foto Fischer.

Josef Krainer-Würdigungs- und Förderungspreise an fünf WissenschafterInnen der Uni Graz vergeben

Fünf WissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität Graz wurden am 17. März 2014 von Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer gemeinsam mit Em.Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer, Obmann des Josef Krainer-Gedenkwerkes, und Ökonomierat Franz Strempfl, Schwiegersohn des Landeshauptmanns a.D. Dr. Josef Krainer, im Weißen Saal der Grazer Burg ausgezeichnet. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Kristina Sefc erhielt den Josef-Krainer-Würdigungspreis. Mit dem Josef Krainer-Förderungspreis wurden Dr. Karina Fernandez, Dr. Veronika Krysl, MA, Dr. Matthias P. Perstling und Dr. Verena Wagner geehrt.


Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Kristina Sefc (Naturwissenschaften): Seit 2003 Universitätsassistentin am Institut für Zoologie an der Karl-Franzens-Universität beschäftigt sich Kristina Sefc seitdem in ihren Forschungen hauptsächlich mit Fischen. Insbesondere Buntbarsche stehen im Mittelpunkt ihres wissenschaftlichen Interesses. In ihren mehr als 60 Publikationen gibt Sefc erstaunliche Einblicke in Vaterschaft und Brutpflege bei mehreren Arten afrikanischer Buntbarsche. Beispielsweise kann bei einer Buntbarschart eine von einem Männchen und einem Weibchen gemeinsam betreute Brut von mehr als 10 verschiedenen Vätern abstammen, bei einer anderen Art adoptieren die mit der Brutpflege betrauten Mütter die Jungen von verwandten Weibchen.


Dr. Karina Fernandez (Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) für ihre Dissertation „Straßenjugendliche in Graz: Verlaufsprozesse von Straßenkarrieren“. Die Jung-Wissenschafterin ging der Frage nach, wie sich die Biografien von Jugendlichen, die in fluktuierenden Wohnsituationen im Grenzbereich zur Obdachlosigkeit leben, gestalten. Ziel war es, herauszuarbeiten, wie es zu einer so genannten „Straßenkarriere“ kommt, wie sich ihr Verlauf vollzieht und wieso, wohin und wie die Jugendlichen schließlich aus einer solchen „Karriere“ aussteigen. Ihre Ergebnisse zeigen sowohl für die Wissenschaft als auch für die Praxis der Sozialarbeit höchste Relevanz.


Dr. Matthias P. Perstling (Geisteswissenschaften) für seine Dissertation „Multimediale Dokumentation und Edition mehrschichtiger Texte: Das steirisch-landesfürstliche Marchfutterurbar von 1414/1426“. Bei dem „Marchfutterurbar“ handelt es sich um handschriftlich aufgezeichnete und penibel aufgelistete Marchfutterabgaben – also jene Haferabgaben, die grundsätzlich alle bäuerlichen Untertanen an den steirischen Landesfürsten zu leisten hatten. Perstling entwickelte eine innovative Methode zur Dokumentation und Analyse einer solchen mehrschichtigen Quelle. Seine Grundlagenforschungen machen die innovative Entwicklung einer eigenen computergestützten Editionsmethode, durch die der Zugang zu reichem Quellenmaterial offen steht, möglich.


Dr. Veronika Krysl, MA (Rechtswissenschaften) für ihre Dissertation
„Die gliedstaatlichen Einrichtungen öffentlicher Finanzkontrolle in Bayern, Thüringen, Kärnten und der Steiermark im Rechtsvergleich. Ein Beitrag zum länderübergreifenden Verständnis von (Landes-) Rechnungshöfen in Deutschland und Österreich“. Krysl vergleicht Rechtsgrundlagen, Organisation, Aufgaben und Verfahren von zwei deutschen und zwei österreichischen Landesrechnungshöfen. Die öffentliche Finanzkontrolle wird angesichts medial bekannt gewordener Fälle des unachtsamen Umgangs mit öffentlichen Geldern immer wichtiger. Die intensive Auseinandersetzung der Jung-Forscherin mit dieser Thematik beinhaltet zudem wertvolle Reformvorschläge und rechtspolitische Kritik.

Dr. Verena Wagner (Naturwissenschaften) für ihre Dissertation „Hochwertigkeit von Geräuschen im Fahrzeuginnenraum“. Der multimethodaler Untersuchungsansatz der jungen Forscherin erlaubt eine wissenschaftlich fundierte Analyse verschiedener Aspekte von Mensch-Maschine-Schnittstellen, wie etwa sicherheitsrelevante Punkte oder die Zufriedenheit der KundInnen. Zudem schlägt die Arbeit von Verena Wagner eine empirische Brücke zwischen Bewertungen, psycho-physiologischen Reaktionen der FahrzeugnutzerInnen und technischen Umsetzungen von Geräuschcharakteristika im automobilen Kontext, im Speziellen in der Entwicklung des (optimalen) Produktsounds.


Erstellt von Gerhild Kastrun

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