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Mittwoch, 24.06.2015

Ausgezeichnete Forschung

Stefan Schild (Uni Graz), Rolf Breinbauer (TU Graz), Kathrin Herzog (Med Uni Graz), Christoph Högenauer (Med Uni Graz), Ellen Zechner (Uni Graz), Georg Schneditz (Uni Graz), Sandro Roier (Uni Graz) und Jakob Pletz (TU Graz). Foto: Uni Graz/IMB

Konnten den molekularen Mechanismus der Entstehung einer Antibiotika-assoziierten Darmentzündung aufklären: (v.l.) Stefan Schild (Uni Graz), Rolf Breinbauer (TU Graz), Kathrin Herzog (Med Uni Graz), Christoph Högenauer (Med Uni Graz), Ellen Zechner (Uni Graz), Georg Schneditz (Uni Graz), Sandro Roier (Uni Graz) und Jakob Pletz (TU Graz). Foto: Uni Graz/IMB

Grazer Publikation aus den Molekularen Biowissenschaften wurde mit dem Wewalka-Preis 2015 prämiert

Eine Antibiotika-Therapie stört häufig das Gleichgewicht zwischen Darmflora und Wirt. Speziell Penicillin-Antibiotika können die übermäßige Vermehrung des Bakteriums Klebsiella oxytoca auslösen und zu Antibiotika-assoziierter Kolitis (AAHC), einer schweren Darmentzündung, führen. ForscherInnen der Arbeitsgruppe um Ao.Univ.-Prof. Dr. Ellen Zechner vom Institut für Molekulare Biowissenschaften der Uni Graz konnten erstmals zeigen, dass Klebsiella oxytoca durch die Produktion des toxischen Stoffwechselprodukts Tilivalline (TLV) Antibiotika-assoziierte Kolitis verursacht.

Für diese Arbeit, die im renommierten US-Fachjournal PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) publiziert wurde, erhielten die Grazer ForscherInnen am 19. Juni 2015 den mit 4.000 Euro dotierten Wewalka-Preis, der von der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH) vergeben wird. Erstautor Dr. Georg Schneditz, Absolvent des Doktoratskollegs „Molekulare Enzymologie“ und derzeit Marie Curie Fellow an der University of Cambridge, UK, nahm die Auszeichnung bei der Jahrestagung der ÖGGH in Salzburg entgegen.

„Dass diese Arbeit prämiert wurde, freut uns besonders, weil die Forschungen gemeinsam mit KollegInnen der Medizinischen Universität und der TU Graz durchgeführt wurden“, unterstreicht Ellen Zechner. Unterstützung erfuhr das Projekt sowohl durch den Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF im Rahmen des Doktoratskollegs „Molekulare Enzymologie“ als auch durch die Kooperationen NAWI Graz und BioTechMed Graz.

In der ausgezeichneten Arbeit wiesen die WissenschafterInnen auch nach, dass TLV den programmierten Zelltod im Epithel – das sind Zellschichten, welche die inneren und äußeren Körperoberflächen bedecken – auslöst und damit die epitheliale Barriere zerstört. TLV weist strukturelle Ähnlichkeiten zu Pyrrolobenzodiazepinen auf. „Erstmalig konnten wir einen Vertreter dieser Substanzklasse mit einer menschlichen Erkrankung kausal in Verbindung bringen und den molekularen Mechanismus der Entstehung von Antibiotika-assoziierter Kolitis aufklären“, so Zechner.

Publikation:
Enterotoxicity of a nonribosomal peptide causes antibiotic-associated colitis
Georg Schneditz, Jana Rentner, Sandro Roier, Kathrin A. T. Herzog, Roland Bücker, Hanno Troeger, Stefan Schild, Hansjörg Weber, Rolf Breinbauer, Gregor Gorkiewicz, Christoph Högenauer, Ellen L. Zechner
PNAS 2014 September 9; 111(36): 13181–13186

Der Wewalka-Preis ist nach einem renommierten Klinikchef der Gastroenterologie der Wiener Klinik benannt. Er wird einmal jährlich für junge WissenschafterInnen bis 40 Jahre ausgeschrieben und für die beste gastroenterologische beziehungsweise hepatologische Publikation des letzten Jahres vergeben. Der/die PreisträgerIn wird durch ein Reviewverfahren ermittelt.

Erstellt von Gudrun Pichler

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