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Mittwoch, 14.01.2015

Neuer Professor für Experimentalphysik

Martin Sterrer ist seit 1. September 2014 Professor für Experimentalphysik (Oberflächenphysik) an der Uni Graz. Foto: Sterrer

Martin Sterrer ist seit 1. September 2014 Professor für Experimentalphysik (Oberflächenphysik) an der Uni Graz. Foto: Sterrer

Martin Sterrer hält am 19. Jänner seine Antrittsvorlesung über 2D-Modelle in der Katalysatorforschung

Von Berlin nach Graz übersiedelte Univ.-Prof. Dr. Martin Sterrer, der seit 1. September 2014 als Professor für Experimentalphysik, Spezialbereich Oberflächenphysik, an der Karl-Franzens-Universität forscht und lehrt. Der gebürtige Oberösterreicher hatte seit 2007 am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft die Arbeitsgruppe „Katalyse und Laser-Spektroskopie“ in der Abteilung für Chemische Physik geleitet und wurde 2013 an der TU Berlin im Fach Physikalische Chemie habilitiert. Vor drei Jahren bekam er einen mit über 1,5 Millionen Euro dotierten ERC Starting Grant des European Research Council für die Erforschung der atomaren Struktur und Eigenschaften von Fest-flüssig-Grenzflächen. 

 

Geographisch betrachtet ist Graz für Martin Sterrer, der an der TU Wien Technische Chemie studiert hat, noch Neuland. In der Forschung aber kann er an die Arbeiten seines Vorgängers an der Karl-Franzens-Universität, Em.Univ.-Prof. Dr. Falko Netzer, anknüpfen. Mit seinem Team untersucht Sterrer Modellsysteme für die heterogene Katalyse. Letztere kommt in industriellen Anwendungen in großem Maßstab zum Einsatz, um chemische Reaktionen zu beschleunigen. Sie spielt bei der Herstellung von rund 90 Prozent aller Produkte der chemischen Industrie eine zentrale Rolle. Als heterogen wird sie bezeichnet, weil der Katalysator und die Reaktanden – die Stoffe, die miteinander reagieren – unterschiedliche Aggregatzustände haben: „Meist ist der Katalysator ein Feststoff und die Reaktanden sind gasförmig oder flüssig“, erklärt Sterrer.

Der Forscher konzentriert sich auf die elementaren Prozesse, die bei chemischen Reaktionen auf den Oberflächen von heterogenen Katalysatoren ablaufen. „Als Modellsysteme dienen dabei Nano-Teilchen aus Edelmetall, wie zum Beispiel Gold oder Palladium, die auf monokristalline Metalloxid-Oberflächen als Trägermaterial aufgebracht werden“, so Sterrer. Das detaillierte Verständnis ihrer Funktionsweise und Eigenschaften tragen dazu bei, noch effizientere Katalysatoren entwickeln zu können.

 

Innovative Forschung betreibt Martin Sterrer auch auf dem Gebiet von Fest-flüssig-Grenzflächen. Dafür wurde ihm 2011 ein ERC Starting Grant über mehr als 1,5 Millionen Euro zuerkannt. Grenzflächen zwischen festen und flüssigen Stoffen sind so gut wie überall anzutreffen, in der Natur ebenso wie bei verschiedensten technischen Anwendungen. „Die Kenntnis und das Verständnis ihrer atomaren Struktur und Eigenschaften, die bis dato noch wenig erforscht sind, liefern wichtige Grundlagen für andere Disziplinen, von der Brennstoffzellenforschung über die Materialwissenschaften bis hin zur Geochemie, etwa bei der Frage, wie Mineralstoffe aus dem Wasser in den Boden aufgenommen werden“, unterstreicht Martin Sterrer die vielseitige Bedeutung des Forschungsfeldes.

 

Seine Antrittsvorlesung hält der neue Professor am Montag, dem 19. Jänner 2015, über 2D-Modelle in der Katalysatorforschung.

Zeit: 13.30 Uhr
Ort: Institut für Physik, Universitätsplatz 5, HS 05.01

Erstellt von Gudrun Pichler

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