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Montag, 11.11.2013

Time-out statt Burn-out

Wenn die Arbeit zu belastend wird, helfen kurze Auszeiten. Die Uni Graz erforscht, wie man am besten Pause macht.

Wenn die Arbeit zu belastend wird, helfen kurze Auszeiten. Die Uni Graz erforscht, wie man am besten Pause macht.

Uni Graz sucht TeilnehmerInnen für wissenschaftliche Studie

Die Arbeit stapelt sich, man ist gestresst und fühlt sich ausgepowert. Wenn wir zu hohe Belastungen nicht mehr durch genügend Erholung ausgleichen können, ist die Gefahr auszubrennen groß. „Kurze Auszeiten zur rechten Zeit helfen unserer Gesundheit und wirken außerdem leistungssteigernd“, weiß Mag. Kerstin Eibel vom Institut für Psychologie der Karl-Franzens-Universität Graz. Wie man Pausen am besten nutzt, ist auch Gegenstand einer aktuellen Studie, für die die WissenschafterInnen noch ProbandInnen suchen. Die Untersuchung findet nach persönlicher Vereinbarung an zwei Nachmittagen am Institut für Psychologie statt. Über mehrere Stunden werden arbeitsrelevante Leistungsmaße erhoben und ein psycho-physiologisches Monitoring durchgeführt. Dabei wird über Maße wie die Herztätigkeit (EKG) beobachtet, wie erholsam unterschiedliche Pausen auf den Körper wirken. Die TeilnehmerInnen erhalten Feedback über ihre persönliche Leistungs- und Erholungsfähigkeit.
Nähere Informationen und Anmeldung unter www.uni-graz.at/aou oder bei Mag. Kerstin Eibel, Telefon 0316/380-5101 bzw. E-Mail kerstin.eibel(at)uni-graz.at.

Erstellt von Dagmar Eklaude

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