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Mittwoch, 18.12.2013

Zwischenzeit

Vizerektor Peter Scherrer, StipendiatInnen Thomas Leitner, Bianca Prietl und Theresa E. Zifko, Universitätsrätin Waltraud Schinko-Neuroth, Stipendiatinen Marlies Schütz und Hildrun Walter, NAWI-Studiendekan Helmut Guttenberger, GEWI-Vizestudiendekanin

Vizerektor Peter Scherrer, StipendiatInnen Thomas Leitner, Bianca Prietl und Theresa E. Zifko, Universitätsrätin Waltraud Schinko-Neuroth, Stipendiatinen Marlies Schütz und Hildrun Walter, NAWI-Studiendekan Helmut Guttenberger, GEWI-Vizestudiendekanin Margit Reitbauer und SOWI-Dekan Thomas Foscht (v.l.)

StipendiatInnen der Steiermärkische Sparkasse und Universitätsrat präsentierten erste Meilensteine ihre Dissertation

Zwischenzeit für fünf herausragende JungforscherInnen, die im Vorjahr ein Stipendium der Steiermärkische Sparkasse und des Universitätsrats erhielten. Insgesamt 120.000 Euro stellen die beiden Fördergeber den NachwuchswissenschafterInnen zur Verfügung. Am 18. Dezember 2013 präsentierten Thomas Leitner, Bianca Prietl, Marlies Schütz, Hildrun Walter und Theresa E. Zifko erste Ergebnisse ihrer Doktorarbeiten.

Die fünf DissertantInnen haben dank der Stipendien die Möglichkeit, sich mit ganzer Kraft und finanzieller Rückendeckung auf ihre Forschungen zu konzentrieren. Die Themen reichen von der Bestimmung von Schadpilzen des Holunders über die Förderung der Chancen von MigrantInnenkindern bis hin zur geschlechtersoziologischen Untersuchung des Ingenieurwesens in Österreich.

Universitätsrätin Waltraud Schinko-Neuroth bezeichnete die fünf StipendiatInnen als „Vorzeigeteam“: „Es ist ein Zeichen, wie engagiert junge Menschen ihre Forschung betreiben.“
Forschungs-Vizerektor Peter Scherrer dankte den FördergeberInnen: „Die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist der Universität ein zentrales Anliegen.“

>> mehr zur Arbeit von Theresa E. Zifko

>> mehr zur Arbeit von Hildrun Walter

>> Hören Sie einen Bericht von der diesjährigen Stipendienverleihung und ein Interview mit Stipendiat Reinhard Jantscher im Webradio der Grazer Universitäten

Erstellt von Andreas Schweiger

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