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Montag, 10.12.2012

Forschungsgipfel

Vizerektor Peter Scherrer, Ellen Zechner und Manuela Baccarini (v.l.)

Vizerektor Peter Scherrer, Ellen Zechner und Manuela Baccarini (v.l.)

Rund 100 JungforscherInnen nehmen am DK-Gipfel teil.

Rund 100 JungforscherInnen nehmen am "DK-Gipfel" teil.

Hundert junge WissenschafterInnen aus der Molekularbiologie präsentieren an der Uni Graz ihre Arbeiten

Zu einem „Forschungsgipfel“ treffen sich von 10. bis 11. Dezember 2012 an der Karl-Franzens-Universität Graz junge ForscherInnen aus der Molekularbiologie. Die über 100 TeilnehmerInnen an der Veranstaltung sind Angehörige der Doktoratskollegs (DK) „Molecular Enzymology“ von NAWI Graz und „Molecular Mechanisms of Cell Signaling“ des Vienna Biocenter sowie die LeiterInnen der einzelnen Forschungsgruppen.

 

Das Wiener DK unter der Leitung von Prof. Manuela Baccarini wird von 14 ForscherInnen der Max F. Perutz Laboratories (MFPL), der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien getragen. Univ.-Prof. Dr. Ellen Zechner vom Institut für Molekulare Biowissenschaften der Karl-Franzens-Universität Graz ist Sprecherin des Grazer DKs und freut sich auf einen intensiven Austausch auf hohem wissenschaftlichem Niveau: „Die MFPL beheimaten international hoch anerkannte ForscherInnen, die mit modernsten Methoden in der Biochemie, Molekularbiologie, Zellbiologie und Genetik forschen und der Verwendung von unterschiedlichen Modellsystemen Signalprozesse auf molekularer Ebene studieren“, so Zechner.

Während der Tagung werden ausgewählte DissertantInnen beider DKs über spannende Forschungsergebnisse berichten. Die übrigen JungforscherInnen präsentieren auf Postern die Ziele und Ergebnisse der verschiedenen DK-Projekte. „Dabei bietet die Veranstaltung den DoktorandInnen eine ausgezeichnete Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit spannenden Diskussionen“, unterstreicht Zechner.

 

Das DK „Molekulare Enzymologie“ wird von 21 Forschungsgruppen der Karl-Franzens-Universität Graz und der TU Graz getragen und ist Teil des interuniversitären Forschungsschwerpunkts „Molekulare Enzymologie und Physiologie“. Die Dissertationsprojekte stellen ein umfassendes Forschungsprogramm zur Entdeckung neuer Enzyme, der Aufklärung ihrer molekularen Struktur, der Entschlüsselung der physiologischen Funktion sowie deren biotechnologischer Nutzung dar. Gefördert vom Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF zielen DKs darauf ab, die begabtesten Studierenden für eine internationale wissenschaftliche Karriere vorzubereiten.

Der Forschungsgipfel Wien-Graz ist ein eindrucksvolles Beispiel für die Bedeutung und den Erfolg von NAWI Graz, der strategischen Partnerschaft von Karl-Franzens-Universität Graz und TU Graz in den Naturwissenschaften.

Erstellt von Gudrun Pichler

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